Projekte


Laufende EuroHPC JU Projekte in Österreich 

Aktuelle Projekte im Bereich High-Performance Computing, Stand: September 2021.

Das European High-Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC JU) ist eine EU-Initiative mit dem Ziel, ein unabhängiges, weltweit konkurrenzfähiges Supercomputing Ökosystem für die Mitgliedsstaaten zu schaffen. Durch EuroHPC werden mehrere Projekte gefördert, welche die Forschung und Entwicklung mit High-Performance Computing (HPC) in ganz Europa vorantreiben. Derzeit laufen vier EuroHPC-Projekte mit österreichischer Beteiligung: EuroCC, LIGATE, MICROCARD und REGALE.
Nähere Informationen finden Sie hier.

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Innovatives Schiffsantriebssystem eines österreichischen Cleantech-Unternehmens geht in die nächste Entwicklungsphase
 

Aufgrund des Klimawandels kommt es auf Flüssen weltweit immer häufiger zu Niedrigwasserperioden, die den Fracht- und Personenverkehr stören. Dieser Herausforderung für die Binnenschifffahrt widmeten sich die Ingenieure von Reintrieb. Sie entwickelten einen effizienten und klimafreundlichen Antrieb, der es Schiffen ermöglicht, auch bei niedrigeren Wasserständen zu fahren. Nach ersten erfolgreichen Tests erhielt das Wiener Forschungs- und Entwicklungsunternehmen nun Fördermittel, um den Antrieb mithilfe eines Supercomputers zu optimieren.

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Dank Computersimulation weniger CO2 Emissionen


Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, fokussiert Forschung und Entwicklung in der Eisen- und Stahlindustrie darauf, Kosten im Prozess der Eisengewinnung einzusparen und gleichzeitig CO2 Emissionen zu minimieren. Ambitioniertes Klimaziel ist es, bis 2050 die CO2 Emissionen in der Metallurgie um 80% zu reduzieren. Die Eisengewinnung ist ein hochkomplexer Prozess, bei dem die einzelnen Rohstoffe aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Tauglichkeit von Rohstoffen experimentell zu testen, ist sehr schwierig, erklärt Markus Bösenhofer, Wissenschafter an der TU Wien und der K1 MET, einem COMET- Kompetenzzentrum für metallurgische und umwelttechnische Verfahrensentwicklung. 

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Grüne Mobilität dank Strömungssimulation


Die Mobilität der Zukunft rückt Klimaschutz, CO2-Neutralität und Luftqualität ins Zentrum ihrer Forschung. Es gibt nicht die eine einzig und allein anzustrebende Energiequelle für den Antrieb. Batteriebetriebene Fahrzeuge mögen bestens für kurze Strecken im Stadtverkehr geeignet sein, jedoch für größere Reichweite oder im Flugverkehr sind andere Konzepte derzeit zielführender. Pluralität ist gefragt. Deswegen widmet sich Thomas Lauer vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien in geförderten Kooperationsprojekten zwischen Forschung und Industrie verschiedensten Technologien. All diese Projekte profitieren von der Computersimulation, da viele wichtige Kenngrößen einer Messung gar nicht zugänglich wären. 

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