Success stories


DANK COMPUTERSIMULATION WENIGER CO2 EMISSIONEN

Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, fokussiert Forschung und Entwicklung in der Eisen- und Stahlindustrie darauf, Kosten im Prozess der Eisengewinnung einzusparen und gleichzeitig CO2 Emissionen zu minimieren. Ambitioniertes Klimaziel ist es, bis 2050 die CO2 Emissionen in der Metallurgie um 80% zu reduzieren. Die Eisengewinnung ist ein hochkomplexer Prozess, bei dem die einzelnen Rohstoffe aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Tauglichkeit von Rohstoffen experimentell zu testen, ist sehr schwierig, erklärt Markus Bösenhofer, Wissenschafter an der TU Wien und der K1 MET, einem COMET- Kompetenzzentrum für metallurgische und umwelttechnische Verfahrensentwicklung.  mehr ...


 

Grüne Mobilität dank Strömungssimulation

Die Mobilität der Zukunft rückt Klimaschutz, CO2-Neutralität und Luftqualität ins Zentrum ihrer Forschung. Es gibt nicht die eine einzig und allein anzustrebende Energiequelle für den Antrieb. Batteriebetriebene Fahrzeuge mögen bestens für kurze Strecken im Stadtverkehr geeignet sein, jedoch für größere Reichweite oder im Flugverkehr sind andere Konzepte derzeit zielführender. Pluralität ist gefragt. Deswegen widmet sich Thomas Lauer vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien in geförderten Kooperationsprojekten zwischen Forschung und Industrie verschiedensten Technologien. All diese Projekte profitieren von der Computersimulation, da viele wichtige Kenngrößen einer Messung gar nicht zugänglich wären.  mehr ...